Tischkarten für die Hochzeit selbst gestalten

Gästeliste einfügen, Design wählen, drucken: Aus jedem Namen wird eine Tischkarte zum Falten. Auf die Rückseite kommt auf Wunsch ein QR-Code, über den eure Gäste ihre Fotos hochladen.

  • Kostenlos, ohne Anmeldung
  • Bis zu 120 Namen auf einmal
  • Zum Falten, 9 × 5,5 cm
  • QR-Code auf der Rückseite

Eure Tischkarten gestalten

Ein Name pro Zeile. Noch keine Karte.

Mit Link kommt ein QR-Code auf die Karte, über den Gäste ihre Fotos hochladen. Ohne Link bleibt sie ohne Code. Noch keine Galerie? Kostenlos anlegen

Design
Farbwelt
Schrift

Oben die Vorderseite, unten die Rückseite. Im PDF steht die Rückseite kopf, damit sie nach dem Falten richtig herum ist.

Tragt mindestens einen Namen ein.

Wird in eurem Browser erstellt. Eure Eingaben werden weder an uns gesendet noch gespeichert.

Von der Gästeliste zur gefalteten Karte — in drei Schritten.

Tischkarten von Hand zu schreiben dauert bei achtzig Gästen einen Abend. Hier fügt ihr die Liste ein und bekommt alle Karten auf einmal.

Gästeliste einfügen

Ein Name pro Zeile, direkt aus eurer Tabelle kopiert. Die Zahl der Karten seht ihr sofort.

Design wählen

Schreibschrift, elegant oder modern, dazu zehn Farbwelten. Die Vorschau zeigt Vorder- und Rückseite.

Drucken, schneiden, falten

Das PDF enthält vier Karten pro A4-Blatt mit Schnittlinien und Falzlinie. Auf 200-g-Papier stehen sie von selbst.

So werden die Tischkarten ordentlich

Drei Handgriffe, die den Unterschied machen.

  • Vor dem Falten rillen

    Zieht die Falzlinie mit einem Lineal und dem Rücken eines Messers nach. Dann knickt das Papier sauber, statt zu brechen.

  • Erst schneiden, dann falten

    Schneidet die Karten entlang der gestrichelten Linien aus und faltet sie danach einzeln. Ein Schneidebrett spart bei vielen Gästen viel Zeit.

  • Namen früh prüfen

    Lasst die Liste von einer zweiten Person gegenlesen, bevor ihr druckt. Ein falsch geschriebener Name fällt am Platz als Erstes auf.

Tischkarten: häufige Fragen

Vom Papier bis zum QR-Code auf der Rückseite.

Gefaltet 9 × 5,5 cm, das gängige Format für Platzkarten. Auf dem Blatt misst jede Karte 9 × 11 cm; vier passen auf ein A4-Blatt.

Bis zu 120 Namen pro Durchgang, einer pro Zeile. Das PDF enthält dann 30 Seiten mit je vier Karten.

Ohne Link steht der Name auf beiden Seiten, damit er von jedem Platz am Tisch lesbar ist. Mit einem Link kommt ein QR-Code mit kurzem Hinweis auf die Rückseite, über den Gäste ihre Fotos hochladen.

Mattes Papier oder Karton mit 200 bis 250 g/m². Dünneres Papier steht gefaltet nicht stabil, dickeres ziehen viele Heimdrucker nicht sauber ein.

Nein. Die Karten entstehen in eurem Browser. Die Gästeliste wird nicht an Snapveil übertragen und nicht gespeichert.

Tischkarten, die zu eurer Galerie führen.

Mit einem kostenlosen Snapveil-Event bekommt jede Tischkarte einen QR-Code, über den eure Gäste ihre Fotos teilen. Die ersten 250 Fotos sind kostenlos.